Der alte Spruch "Wie man sich bettet, so liegt man!" kann auch auf das Pflastern angewendet werden. Nur wenn Unterbau, Tragschicht und Bettung exakt vorbereitet sind, gelingt auch eine einwandfreie Pflasterdecke.

 

Eine gepflasterte Auffahrt hält über Jahrzehnte und bleibt eben solange ansehnlich - wenn beim Verlegen mit der richtigen Methode vorgegangen wird.

 

 

Je nach Art und Weise der Pflasterung, ist darauf zu achten, dass genügend Unterbau aufgebracht wird.

 

 

 

Wege, Flächen und ganz besonders die Garagenauffahrt müssen mit einem geeigneten Verdichtungsgerät – Stampfer oder Vibrationsplatte – standfest verdichtet werden. Nur so sind spätere, unschöne Setzungen zu vermeiden.

 

Die Verdichtung des anstehenden Bodens muss sach- und fachgerecht durchgeführt werden, da sie über die Ausführungsqualität alle späteren Arbeiten und über die langfristige Nutzbarkeit der Pflasterfläche entscheidet.

 

 

Je nach Geländebeschaffenheit und der Größe einzelner Flächen muss eine Querneigung eingeplant werden. Dabei ist darauf zu achten, dass Oberflächenwasser nicht zum Haus hin, sondern von diesem wegfließt.

 

vorher

nachher